29. September 2008

Kanzleramt, 1. Versuch

Angestachelt von all den fleißigen Marathonis und in Aussicht die Verabredung mit der Erleberin machte ich mich gestern mittag dann auf den Weg zum Kanzleramt. Viele Finisher kamen mir entgegen, die ich fast alle gestisch beklatschte. Nach knapp 4 km war ich am Kanzleramt angelangt und überwältigt von den Menschenmassen, die dort überall herum liefen, lagen, standen...
Die Erleberin und ich konnten uns dann auch finden und gingen gemeinsam in den Biergarten des Hauses der Kulturen der Welt, damit sie sich erstmal mit vernünftiger Nahrung in Form von Salat, gegrillter Hähnchenbrust und einem wohlverdienten Kaltgetränk versorgen konnte. Nett haben wir dort ein bißchen gequatscht und es war schön zu einem Blog auch mal die Person kennen zu lernen, die dahinter steckt.
Da sie sich aber auch noch wieder auf den ca. 2 1/2 stündigen Heimweg machen musste, trennten sich unsere Wege am Nachmittag und ich ging auf den Rückweg meiner insgesamt 7,4 km langen Runde, die ich zusammen gerechnet in 54:31 min bewältigen konnte.
Mal sehen, ob dies denn wohl auch ohne die 90minütige Pause gegangen wäre. Mein Plan, um diese Strecke zu schaffen sieht so aus, dass ich mir jetzt jedes Mal vornehme sie zu laufen und dann einfach ganz spontan über Gehpausen entscheide. Ohne Druck, und irgendwann werde ich sie durchlaufen! Insbesondere in dieser Woche ist das auch sehr leicht zu integrieren, da ich ja mal Ruhe habe und nur von zu Hause aus arbeite, dementsprechend gibt es keine Schwierigkeiten , wo ich denn vielleicht die Zeit einplanen kann etc.! Sehr komfortabel!
Hier dann noch eine Collage vom gestrigen Marathon-Tag in Berlin inklusive Bild von mir und der Erleberin.

1 Kommentar:

  1. Dann hast du den Hinweg also schon mal geschafft? Das ist doch prima!
    Ein bisschen Druck kann man sich allerdings schon selber machen und nicht "beim ersten Schweisstropfen" direkt Gehpausen einlegen. Nur wenn man ab und zu ein bisschen weiter geht als man "eigentlich" kann (bzw. denkt, dass man kann) stellt sich auch ein Fortschritt ein. Laufen ist durchaus eine anstrengende Sache.
    Es kommt immer auf das richtige Mass von Anstrengung und Entspannung an. Die Grenze ist nicht immer einfach sichtbar, aber ich bin sicher, dass du es mit dem Ziel vor Augen schaffst.

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