31. März 2010

Ungewollte Intervalle

Da ist sie nach einer Woche wieder im Lande und hat das Glück bei strahlendem Sonnenschein am hellichten Tag laufen gehen zu können und dann fühlt es sich so doof an....
Was heute los war, weiß ich nicht, denn alle Zeichen standen auf beste Laufmöglichkeiten - ich hatte gut gefrühstückt, ein bißchen gearbeitet und wollte meine Mittagspause aktiv laufend verbringen. aber irgendwie war ich total kurzatmig, konnte mein Tempo überhaupt nicht einschätzen, fühlte mich die ganze Zeit wie eine Kartoffel und ab und an riss es ein bißchen in der Hüfte... Da blieb mir ab und an nix anderes als gehen übrig. So wurde dann aus meiner normalen Runde ein unfreiwilliges Intervalltraining, denn da ich mich eh so doof fühlte, dachte ich, dass ich dann ja auch richtig reinhauen und die kurzen Strecken, die ich noch laufen konnte, auch ein bißchen pushen könnte. War natürlich nicht so erfolgreich, da ich ja eh schon so kurzatmig war und es zudem die meiste Zeit bergauf ging, aber so hatte ich wenigstens das Gefühl, was getan zu haben. Und obwohl ich so viel gegangen bin, steht am Ende wenigstens noch ein Durchschnitsstempo von 7:32min/km auf der Uhr.
In der letzten (Seminar-)Woche war an Laufen natürlich mal wieder nicht zu denken: von morgens 7:30 Uhr bis abends 19:00 Uhr Seminar... ächz... Aber damit habe ich mich mittlerweile abgefunden, denn es bringt mir auch nix, wenn ich mich morgens dann auch noch um 5:30 Uhr aus dem Bett quäle und den ganzen Tag totmüde bin - ich muss ja fit sein und meine Coachees erwarten da schließlich auch eine aufgeweckte Trainerin, da brauche ich einfach genügend Schlaf.
Am Wochenende war ich auf dem Rückweg vom Seminar bei meinen Eltern und konnte da nach erfolglosem Brautkleid-Kauf am Samstag dann wenigstens am Sonntag eine kurze, aber schöne Runde über die Felder laufen -da fühlte ich mich gut und ausgeschlafen, trotz der Stunde, die uns geklaut wurde - aber ich liebe ja die Sommerzeit!
So schließe ich den März aber immerhin seit Oktober 2009 mal wieder mit einer Laufkilometerleistung von über 50km ab - nach den durchwachsenen und unregelmäßigen Monaten der letzten Wochen für mich ein absoluter Erfolg. Obwohl ich ja eigentlich auch vorhatte, mindestens dreimal die Woche zu laufen, habe ich meine Schuhe nur 10 mal geschnürt, statt 13 oder 14 mal - aber das schiebe ich jetzt dem Seminar letzte Woche in die Schuhe...  Naja, vielleicht im April - obwohl da auch einige viertägige Seminare lauern....
Da ich heute Besuch von einer meiner besten Freundinnen bekomme und über die Ostertage wohl auch eher blogfaul sein werde, verabschiede ich mich mit diesem Bild bis nach den Ostertagen:

21. März 2010

Verabredung mit Mr. DiCaprio

Puuh, gestern musste ich mich echt beeilen. Es war 18 Uhr, ich wollte noch laufen, aber wir hatten eine Verabredung mit Leonardo DiCaprio um 19.40 Uhr im Kino auf 'Shutter Island'.
Und, was soll ich sagen: ich HABE mich beeilt!
Ich musste meine Runde zwar etwas abkürzen, weil es sonst etwas knapp geworden wäre mit Duschen und Schönmachen für Leo, aber es waren immerhin noch 4,22 km, die ich in 27:38 min runtergerissen  habe. Eine für mich sagenhafte Zeit, da ich mit einem Tempo von 6:33 min/km unterwegs war. Aber was tut man nicht alles für Leo?!
Leider muss ich sagen, dass sich das beeilen nicht wirklich gelohnt hat - zumindest nicht für diesen Film! Leo's schauspielrische Leistung war - wie so oft - durchaus überzeugend, Scorseses Art zu filmen war ebenfalls ansehenswert, aber die Story an sich hat mich einfach nciht überzeugt. Zu viel will ich aber auch nicht verraten, denn es gibt schon einige unerwartete Wendungen....
Für die Filmfreunde unter meinen Lesern kann ich aber viel mehr den Polanski-Film "Der Ghostwriter" empfehlen, den ich vor drei Wochen bereits im Kino gesehen habe. Absolut genial!
Und, um mich für diese Woche adäquat zu verabschieden (ich bin mal wieder coachend unterwegs und versuche Menschen zu helfen, sich selbst besser zu verstehen), ende ich mit einem Bild, das auf unserem heutigen Sonntags-Ausflug nach Laboe entstanden ist, wo wir in diesem Sommer heiraten werden. Hoffentlich scheint die Sonne da genauso herrlich, nur ca. 15°C mehr wären schön....


Obwohl die 10°C Lufttemperatur die vielen Surfer nicht von ihrem liebsten Hobby abgehalten hat.

17. März 2010

Glückhormone freigesetzt

Boah, hatte ich heute einen Hals! Menschen können einfach so SCHEISSE sein und vor allem zueinander! Ohne auf die Gefühle des anderen Rücksicht zu nehmen wird in unseren Landen reingwürgt was das Zeug hält sobald es um's liebe Geld geht. Sonst sind wir ja immer alle so nett zueinander, aber im Business sind auf einmal alle Werte dahin. Ntürlich plädieren wir alle dafür, dass unsere lieben Kleinen ganz toll Werte und Normen in der Schule haben oder sogar 'richtigen' Religionsunterricht. Und natürlich soll der liebe kleine Kevin auch lernen, dass man Ismail nix auf die Mütze haut, wenn er nicht gleich versteht, was Kevin meint, weil Ismails Mama bisher leider nur türkisch mit ihm gesprochen hat zu Hause.
Aber wenn diese Grundversorgung dann erledigt ist und man es wertevollgestopft geschafft hat, erwachsen zu werden hat man ja endlich die Legitimation sich zu benehmen wie ein Schwein! Wunderbar! Je mehr Ellenbogen, desto besser - dann wirst'e was, dann kannst'e was, dann bist'e was! Frei nach Guido Westerwaves sinnfreiem Geschwätz der letzen Tage!
Fast der ganze Tag war mir nach dieser einen Kundenkonversation versaut, ich drehte mich im Selbstzweifel-Rad, wollte alles hinschmeißen und mich am liebsten von der Brücke!
Aber da sei der Turnschuh vor! Nachdem ich missgelaunt den Rest meines Tagewerks erledigt hatte, musste die Wut einfach raus. Rausgelaufen werden, ersetzt werden durch erste Frühlingsimpressionen, die auch endlich hier oben im Norden Einzug gehalten haben, ersetzt werden durch Endorphine.
Und was soll ich sagen? Grinsend stand ich 38 Minuten und 7 Sekunden später wieder vor unserer Haustür, hatte 5,21 Wegkilometern gezeigt, wo der Hammer hängt, meine Wut durch meine Beine in den Asphalt getrampelt. Und ich kann euch nicht sagen wie es war, woran ich gedacht habe. Das einzige Malheur das mir auffiel, war, dass bei meiner letzten iPod-Synchronisation scheinbar etwas schief geaufen ist, denn ich hörte immer die gleichen vier Lieder. Aber auch das war dann schon egal! Amy Mc Donald trieb mich mit "Don't tell me that it's over" an, gar nicht erst daran zu denken, dass ich aufgeben würde - im Job, im Leben und überhaupt! Nö - und schon gar nciht wegen irgendwelcher Menschen, die meine Arbeit nicht zu schätzen wissen und sich dann auch noch verhalten wie die Axt im Wald! SO!

Damit dieser Post nciht bildfrei bleibt, kredenze ich Euch dann auch noch mein Bild der aktuellen Woche beim Projekt 52 zum Wochenthema "Coffee-time". Ich bin zugegebenermaßen ziemlich stolz darauf:

14. März 2010

Schlamm(g)loch-Slalom

Wir kennen es aus den letzten Wochen alle: das Autofahren wird zum Slalom, denn urplötzlich erscheinen vor uns auf der Straße Löcher in denen Gerüchten zufolge bereits ganze Smarts verschwunden sind, denen man nur mit waghalsigsten Ausweichmanövern entgehen kann, um nicht selber einen Reifenschaden zu riskieren.
Ähnlich erging es mir bei meinen beiden letzten Läufen, nur das es sich hier um heimtückische Schlammlöcher handelt, die sich gemeinerweise auch noch richtig gut tarnen. Nicht etwa als ordinäre Pfütze verkleiden sie sich, denen man ja ungehindert ausweichen könnte. Nein, sie sehen aus wie harmlose Sandpisten auf den Wegen im Park, stabiel, fast trocken. Doch setzt man läuferischen Fuß auf sie, geben sie ihr wahres Ich preis: alles verschlingend, saugend, nass wollen sie möglichst den ganzen Läufer vrschlingen, der bis zu den Schnürsenkeln bereits versunken ist ehe er sich aus der klammernden Umarmung befreien kann.

Zum Glück - so muss ich in diesem Fall sagen - laufe ich ja sehr wenig auf Wald- und Sandboden, denn die Kiellinie entlang der Förde ist ja wunderbar bundesdeutsch gepflastert und wartet nur mit ein paar Pfützen und dem derzeit überall obligatorisch rumliegenden Sand und Kiesel auf. Aber sobald ich meinen kurzen Weg durch die Forstbaumschule antrete fühlt es sich an wie oben beschrieben. Aber ich will mich nicht beklagen, denn das ist mir alle mal lieber als eisglatte Flächen auf denen es gar kein Halten gibt. Ich habe mich gesehnt endlich wieder Boden unter den Füßen zu haben, der mit festen halt gibt und dieser Matsch suagt einen ja regelrecht fest an.
Heute war es auch schon fast ein bißchen April als ich gelaufen bin, denn ich hatte alles: Sonne, Regen, Wind, und sogar Hagel! Der Wind schien übrigens von allen Seiten gleichzeitig zu kommen, denn jedes Mal freute ich mich und dachte "Cool, gleich hast Du den Wind nicht mehr von vorne bei der nächsten Ecke!", da erwischte er mich fast stärker als zuvor - und wieder von vorne! So ging das bis ich wieder zu Hause angekommen war. Aber egal! Etwas hat der Wind für sich, denn ich habe irgendwie immer das Gefühl, ich könnte mich gegen ihn lehnen und mit meinem Wind-Motto "Wie ein Messer durch weiche Butter" scheine ich bestens zu laufen, denn ich war heute schneller unterwegs als all' die Zeit zuvor. Und das ohne Atemprobleme! Bei 8°C fühlte sich das heute übrigens auch schon ein ganz wnziges bißchen nach Frühling an und auch hier haben sich langsam die ersten Krokusse durch die Erde gekämpft und erstrahlen gelb und hoffnungsfroh!
Abschließen möchte ich heute jedoch mit einer absoluten Sensationsmeldung, die unsere Ticker hier in der Projekt52-Redaktion gerade druckfrisch erreichte:

P.S. Zum Vergrößern und Lesen auf das Bild klicken!

12. März 2010

Freitagsfüller 10/2009

1. Komm mit mir, mein schönes Kind .

2. Das Wetter ist bisher einfach nur beschissen in diesem Jahr.

3. Glück ist vielfältig .

4. Gehetzt und verwirrt.

5. Ich warte auf den Frühling, wie wir alle .

6. Süßigkeiten fast aller Art kann ich sehr schwer widerstehen .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nix besonderes, morgen habe ich einen Bummel in Hamburg geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen !

10. März 2010

Life

Busy, busy, busy - das könnte im Moment die Überschrift für meine Tage sein, denn irgendwie rennen sie nur so dahin und ich komme kaum dazu hier ein paar Einträge zu posten, denn gelaufen bin ich definitv ganz wunderbar regelmäßig.
Am Sonntag lief ich nach dem Frühstück los, das wir bei herrlichstem Sonnenschein noch in unserem Esszimmer genossen hatten und die warmen Sonnenstrahlen, die durch's Fenster auf meinen Rücken fielen, ließen schon ein kleines Gefühl von Frühling und Wärme erahnen, wenn es doch auch draußen wieder alles weiß und schweinekalt war. Aber, wie sollte es anders sein? Als ich loslief, hatte sich der Himmel grau zugezogen und nach ca. 2 km fielen mir schon wieder kleine weiße Schneeflocken auf die Nase. Aber es lief sich gut und die Wege waren besser geräumt als die ganzen Schneewochen vorher, obwohl der Samstag morgen uns ja hier mal wieder mit 20cm Neuschnee beglückt hatte. Als ich wieder zu Hause war und mich dehnte, merkte ich erst, wie stark es schon wieder schneite.... Oh nein!
Unterschiedlicher hätte es gestern morgen nicht sein können: Nebel, der tief über den Straßen hing, die Förde kaum zu erkennen, das Ostufer gar nicht zu sehen, beißende Kälte, die durch alles dringt, die Welt wie eingefroren. Und dementsprechend fühlte sich auch mein Lauf an: mein Hintern war relativ schnell eingefroren, noch schneller als meine Wangen, alles fühlte sich steif an und der Nebel ließ mich unglaublich schwer atmen, so dass ich immer mal weider ein paar Schritte gin, um meine Atemfrequenz zu beruhigen. Aber das kenne ich schon: feuchte Luft jeglicher Art bekommt meinen Lungen nciht gut - da quäle ich mich. Aber ich hab' es durchgestanden und war natürlich auch wieder froh als ich zu Hause war und durchgehalten hatte statt abzubrechen.
Soviel vom Laufen!
Ansonsten gibt es so viele Fronten derzeit an denen ich kämpfe, dass ich eben manchmal einfach nicht dazu komme, hier ausführlicher zu schreiben. Viele Termine drehen sich um neue Trainingsaufträge hier oben im Norden damit ich eben nicht ständig unterwegs im Ruhrgebiet etc. sein muss, dann agiere ich im Fotobereich natürlich auch akquisitorisch, habe am letzten Samstag meinen ersten Foto-Workshop gegeben, lerne nebenbei aber auch gerade selber noch in einem Professional Workshop for Photography dazu, schaue mir Studios an, fotografiere wunderhübsche Mädchen in wenig Kleidung, die eine Erotik-Session bei mir gebucht haben, die Fotos wollen dann auch alle gesichtet und bearbeitet und verschickt werden, diverse weitere Foto-Projekte und und und...
Nebenbei laufen dann ja auch noch ein paar Hochzeitsvorbereitungen und die Flitterwochen in Kalifornien wollen auch geplant und gebucht werden.
Aber ist es nicht herrlich: das Leben! Immer wieder aufregend und nie langweilig, wenn man es sich selbst so gestaltet wie man will.

5. März 2010

Freitags-Füller 09/2010 und Auf Achse!

1. Gestern habe ich gelernt , dass man auch in Kiel ein bißchen Großstadtfeeling haben kann, wenn man will.  .
2. Ich freue mich auf meine Hochzeit im Sommer, wo sich Freunde und die Familie treffen.
3. In all diesen Jahren gab es viele Veränderungen in meinem Leben, aber eine ganz wichtige Konstante.
4.  Freude übermannt mich als ich angekommen bin.
5. Die Wahrheit ist,  dass wir alle nie wissen, was wirklich wahr ist .
6.  Meine vielen restlichen Punkte auf meiner To-DO-Liste , das habe ich von dem Tag am deutlichsten in Erinnerung .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf "Ein Star für Oslo" , morgen habe ich einen Theaterbesuch geplant und Sonntag möchte ich  ausschlafen !

Und da ich jeden Post hier jetzt immer gerne mit einem Foto schmücken möchte, veröffentliche ich hier jetzt auch meinen Wochenbeitrag zum Projekt 52: Auf Achse!

4. März 2010

Leicht überzuckert

...sah die Welt heute aus als ich aufwachte, aber das sollte mich heute nicht von meinem geplanten Lauf abhalten, denn richtig glatt oder verschneit war es nicht. Nach einem leichten Frühstück trat ich - diesmal etwas dicker eingepackt und wieder mit Handschuhen - vor die Tür, wo mir sofort ein kräftiger Wind um die Nase wehte.
Hatte ich bei meinem letzten Lauf noch den Frühling gerochen, so zeigte sich das Wetter diesmal von der ganz anderen Seite. Aber alles besser als es noch vor drei Wochen hier war:

Ich ging wieder die gleiche Runde an wie bei meinem letzten Lauf, denn auch das soll ein bißchen zu einem konstanten Laufrhythmus beitragen: meine Runde! In Berlin hatte ich meine Runde, die ich fast wie im Schlaf lief, was mir half mich auf mich und meinen Lauf, meinen Körper, Atem etc. zu konzentrieren. Hier habe ich noch keine vergleichbae Strecke gefunden, die genau so toll wäre, aber so wird es jetzt eben diese, die ich nun für mich gefunden habe. Zunächst geht es durch unser Wohngebiet runter zum Landtag des Landes Schleswig-Holstein direkt an der Kiellinie, dann weiter entlang an der Förde bis hin zur Forstbaumschule, durch den Park und mit einem kleinen Schlenker um unsere Wohnung herum wieder zu unserer Haustür. Das fühlt sich derzeit ganz gut an, sind immer so 5 km und ein bißchen und soll erstmal wie im Schlaf vonstatten gehen.
Im Schlaf ging es diesmal nicht so ganz, denn mir pustete ein ordentlicher Wind von vorne entgegen, so dass ich ordentlich zu kämpfen hatte und diesmal dementsprechend langsam unterwegs war. Aber ich bin durchgelaufen, auch bergauf und gegen alle Winde - also will ich mich nicht beklagen! Eiegentlich sogar im Gegenteil, denn ich hab' mich die ganze Zeit sehr gut gefühlt und bin wirklich nach Körpergefühl gelaufen. Das macht Lust auf mehr!
Beim Dehnen fiel mir aber auf, dass meine linke Oberschenkeinnenseite völlig fest und zu ist. An normales Dehnen war fast gar nicht zu denken, so weh tat es schon beim reinen Runterbeugen. Aber ich habe wie beim Yoga in die Dehnung hineingeatmet und trotz unheimlichen Ziehens konnte ich besser in die Dehnung gehen und nach dem Duschen wurde die Seite erstmal mit Mobilat massiert. ich werde da in der nächsten zeit wohl ein bißchen drauf achten müsssen, befürchte ich. Witzigerweise spüre ich beim Laufen oder ganz normal im Alltag gar nichts davon - nur beim Dehnen!
So wir werden sehen, was das angekündigte Schneetief für das Wochenende bringt, aber ich hoffe, dass es nciht so viel Schnee wird, dass ich am Wochenende gar nicht laufen kann. Wahrscheinlich wird es sowieso Sonntag werden, denn morgen gebe ich meinen ersten Foto-Workshop, so dass es mit Laufen wohl nix wird.
Die Sonne habe ich mir dann heute auch noch wunderbar auf den Pelz scheinen lassen, denn nachdem ich erste Besprechungen für mein Brautkleid hinter mich gebracht hatte, habe ich mir einen Chai Tea Latte mit Sojamilch gegönnt und diesen draußen in einem windgeschützten Strandkorb genossen, in den direkt die Sonne schien! Herrlich! Fürhling, wir erwarten dich sehnlichst!

2. März 2010

So hatte ich mir das vorgestellt

Als ich die Gardine heute morgen aufzog, schien mir etwas direkt ins Gesicht, was ich schon lange nicht mehr gesehen, geschweige denn so wärmend auf meiner Haut gefühlt hatte: die liebe Sonne!
Da hielt es mich anch meinem kleinen Frühstück dann auch nicht mehr lange drinnen, sondern direkt nach Abschluss der ersten Hausarbeiten stand ich vor der Tür, hörte die Vöglein zwitschern, roch schon einen leisen Frühlingsduft und machte mich auf meine Runde!
Wie ja vielleicht schon aus meinem letzten Post heraus zu hören war, geht es mir derzeit gar nicht mehr um Distanz oder Tempo. Ich will erstmal wieder daran arbeiten eine Konstanz in meine Läufe hinein zu bringen und wirklich dreimal in der Woche zu laufen. Wahrscheinlich werde ich auch nie zum Marathonläufer, sondern sollte vielleicht akzeptieren, dass die 5 km meine Strecke sind, die gut zu mir und meinem Leben passen. Aber die dann eben auch regelmäßig!
Der Lauf heute machte auf jeden Fall Lust auf mehr, denn ich trabte einfach locker vor mich hin, war fast die ganze Zeit in dem von mir so geliebten 'Läuferkoma', wo man um sich rum eigentlich gar nix wahrnimmt und fühlte mich während des ganzen Laufs stark und fit. Auf genau so einen Lauf hatte ich den ganzen Winter gewartet -herrlich! Bitte mehr davon in diesem Frühling!

Und, weil mir aufgefallen ist, dass meine Posts hier in letzter Zeit immer so unbebildert sind, will ich hier diesmal enden mit einer kleinen Vorschau auf wunderschöne Bilder von meinem gestrigen Foto-Shooting mit Laurina. Mehr davon gibt es demnächst auf meinem Fotoblog zu sehen!

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