9. Juni 2010

Tag 16: Das neunte Buch von rechts in Deinem Bücherregal

Auch hier gilt wieder die Frage, welches Regalbord ich denn nehmen soll???

Nach Auszählung der möglichen Varianten habe ich mich für die Vorstellung des Buches 'Zwielicht' von Celia Fremlin entschieden, das im zweiten Bord von oben den Platz 9 von rechts einnimmt, einsortiert unter Krimis. Dieses Buch bzw. dieser Krimi zählt zu denen, die ich tatsächlich einmal wieder lesen könnte, denn ich weiß nur noch, dass ich ihn ausgesprochen gut fand, kann mich an die Handlung aber überhaupt nicht mehr erinnern.

Inhaltsangabe von amazon.de:

Pressestimmen


"Celia Fremlin (78), eine der großen britischen Meisterinnen des Psychokrimis, analysiert in ihrem jüngsten Roman Zwielicht weniger ein Verbrechen selbst, als vielmehr die Auswirkungen der Tat auf jene, die völlig unschuldig davon tangiert werden. DieEntwicklung vom scheinbar Normalen bis zur letztlich reinigenden und zukunftsverheißenden Konfrontation mit dem Schrecklichen erzählt Celia Fremlin mit treffender Beobachtungsgabe für zwischenmenschliche Schwierigkeiten, mit raffiniert dosierter Spannungssteigerung und anschaulichen Charakterschilderungen im Rahmen einer ganz unkonventionellen Wohngemeinschaft."(Westfalenblatt)
"Fremlin versteht es, die Verschärfung einer belasteten Beziehung darzustellen, und sie versteht es ganz ausgezeichnet, eine schleichende Atmosphäre düsterer Spannung entstehen zu lassen."(The Times)
"Eine faszinierende sozialpsychologische Studie, durch die wir von einer Expertin geführt werden."(The Observer)

Kurzbeschreibung


Für Alice Saunders bricht eine Welt zusammen. Ihr Mann will sich einer anderen wegen scheiden lassen. Alice muß auf eigenen Füßen stehen, sucht Job und Unterkunft. Letztere bietet ihr die liebenswert-schrullige Pensionswirtin Hetty mit einer heruntergekommenen Mansarde. Die übrigen Pensionsgäste, die Alice allmählich kennenlernt, begegnen ihr teils feindselig, teils hilfsbereit. Etwas Merkwürdiges geschieht, als sie ihre Mansarde renovieren will. Sie entdeckt eine Kiste mit vergilbten Zeitungsausschnitten und Tagebuchaufzeichnungen, die sich - auf den ersten Blick - mit der Zerstörung eines Fledermaus-Biotops befassen.

Da es mir schwer fällt, mich an Handlung und Ausgang dieses Krimis zu erinnern, lasse ich mich bei der Auswahl des Fotos zu diesem Eintrag von der Stimmung leiten, die mir bei der Erwähnung von England, Mansardenzimmer und Fledermäusen über den Rücken läuft und entscheide mich für diese kleine, beschauliche, aber ein bißchen unheimliche Kate:

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