15. Juni 2010

Tag 22: Das Buch mit den meisten Seiten in Deinem Bücherregal

Über meine Vorliebe für historische Romane habe ich ja bereits berichtet, aber dass nun auch wiederum ein Roman von Rebecca Gablè, das Buch mit den meisten Seiten in meinem Bücherregal ist, hätte ich nicht vermutet. "Das Lächeln der Fortuna" schlägt "The Lord of the rings" knapp. Aber zuallererst hatte ich tatsächlich "ES" von Stephen King in der Hand und "Pädagogische Psychologie" - aber alle wurden geschlagen von diesem Buch, das ich als erstes von den historischen Romanen von Rebecca Gablé gelesen habe und das von ihren Romanen immer noch meine interne Hitliste anführt.

Dieses Buch wird mich vor allem wahrscheinlich ewig an meine erste Zeit in Berlin erinnern, denn in der mit untervermieteten Wohnung imHinterhof in Schöneberg war es mir ab und an ganz schön gruselig, wenn ich da nachts bis um 3 Uhr alleine lag und las, obwohl ich doch am nächsten Tag um ) Uhr fit im Büro stehen musste. Achja... das waren Zeiten...

Inhaltsangabe von amazon.de:

England 1360: Nach dem Tod seines Vaters, des wegen Hochverrats angeklagten Earl of Waringham, zählt der zwölfjährige Robin zu den Besitzlosen und ist der Willkür der Obrigkeit ausgesetzt. Besonders Mortimer, der Sohn des neuen Earls, schikaniert Robin, wo er kann. Zwischen den Jungen erwächst eine tödliche Feindschaft. Aber Robin geht seinen Weg, der ihn schließlich zurück in die Welt von Hof, Adel und Ritterschaft führt. An der Seite des charismatischen Duke of Lancaster erlebt er Feldzüge, Aufstände und politische Triumphe - und begegnet Frauen, die ebenso schön wie gefährlich sind. Doch das Rad der Fortuna dreht sich unaufhörlich, und während ein junger, unfähiger König England ins Verderben zu reißen droht, steht Robin plötzlich wieder seinem alten Todfeind gegenüber ...

Meiner Startzeit in Berlin, der tollsten und aufregendsten Stadt Deutschland, gedenke ich mit diesem Bild:

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