28. November 2010

Weise Worte zum 1. Advent

Der Bettler und der Minister

Es war einmal ein Minister in einem indischen Königreich.

Jeden Tag ritt er reich geschmückt auf einem edlen Pferd zum Palast und wieder zurück. Er selbst war prächtig gekleidet und mit Diamanten und Juwelen herausgeputzt.

Ein alter Bettler stand jeden Tag am Straßenrand und sah den Minister vorbeikommen.

Nachdem er Jahr für Jahr den Minister nur angeschaut hatte, sprach er eines Tages zu ihm: "Ich danke dir sehr."

Der Minister hielt inne und fragte: Warum dankst du mir denn?"

Der alte Mann sprach: "Weil du mich so reich beschenkt hast mit deinen Juwelen."

Der Minister zuckte zusammen aus Angst, er hätte vielleicht einige Juwelen verloren, die der Bettler dann aufgelesen hatte. Und er fragte: "Habe ich dir denn welche von meinen Juwelen gegeben?"

"Nein", antwortete der Bettler, "aber jeden Morgen und jeden Abend sehe ich dich so wundervoll geschmückt mit all diesen Juwelen. Und das hat mir immer große Freude gemacht."

(Nach Bhagavatam von Sukadev Bretz, leicht geändert)

Woran könnten wir uns täglich freuen, wenn wir nur den Blick dahin richten würden? Doch wie oft ist es so, dass wir das anschauen, was uns die Tränen in die Augen treibt oder die Emotionen hochkochen lässt? Freuen wir uns in diesen Wochen der Lichter doch lieber an all' den schönen Dingen als uns an den manchmal nervigen zu stören!


21. November 2010

Weise Worte zum Totensonntag

Der letzte Tag

Dies ist die wahre Geschichte eines chinesischen Geschäftsmannes, der mit sich selbst, seinen Beziehungen und mit seinem Geschäft mehr als unzufrieden war. Seine Frau wollte sich von ihm trennen, sein Geschäft war verschuldet, und er war müde seiner Kraft- und Mutlosigkeit. Als er eines Abends Bilanz über sein Leben zog, beschloss er, sich am übernächsten Tag umzubringen. Nach diesem Entschluss sah er dem nächsten und letzten Tag in seinem Leben gelassen entgegen.

Sein letzter Tag brach an. Froh über das nahe Ende seines Leidens, genoss er an diesem Tage in Ruhe sein Frühstück und fand sogar liebe und lobende Worte für seine Frau. Heiter verabschiedete er sich und machte noch einen Umweg zu seinen alten Freunden, für die er schon Jahre keine Zeit mehr hatte. Zu jedem sprach er gütige, wohlwollende Worte, hatte Zeit und ein Ohr für ihre Probleme, auch ein stilles, ruhiges Lächeln für jeden. Er genoss die Morgensonne auf dem Weg ins Geschäft. Dort nahm er sich seiner Kunden ganz besonders herzlich und fair beratend an. Frei jeglicher Verkaufserwartung präsentierte er seine Produkte mit großer Rücksicht auf den wirklichen Bedarf der Kunden.

Als er am Abend Kasse machte, stellte er fest, dass an diesem Tag ein riesiger Gewinn gemacht worden war. Zu Hause empfing ihn seine Frau wie in den Anfangszeiten seiner Ehe und servierte ihm sein Lieblingsmahl mit größter Aufmerksamkeit. In der kommenden Nacht erkannte er, dass es eigentlich keinen Grund mehr für seinen geplanten Selbstmord gab.

Der Grund dafür war: Er hatte seine Einstellung zum Leben geändert; und das Leben hatte es ihm gedankt. So beschloss er, von nun an jeden Tag als seinen "letzten Tag" auf Erden zu leben.

(Quelle: ist mir leider nicht bekannt)

Diese Geschichte hat mich besonders berührt, denn wie oft hetze auch ich durch den Tag in dem Glauben, nur so mein Pensum bewältigen zu können. Kennt Ihr das nicht auch? Wir vergessen darüber uns, unsere Familie, die Freunde und das soziale Miteinander. Lasst es uns gemeinsam ändern!


17. November 2010

Tipp - tapp - patsch - quietsch - au

Tipp-tapp-tipp-tapp....

So gingen meine Schritte letzte Woche, während ich meine Hassliebe zum Laufband wieder einmal auslebte. Hassliebe, weil....

  • ich es quälend und anstrengend auf den Dingern finde

  • ich es unerträglich warm und stickig in den ja meist dazugehörigen Fitnessstudios finde

  • ich darauf immer so wahnsinnig langsam bin

  • ich es genial finde an einem ganz fremden Ort nicht druaßen im Dunkeln rumlaufen zu müssen

  • ich es klasse finde, dass die Zeit dabei schnell rumgeht, wenn man eine Serie auf dem iPod dabei guckt.


Tipp-tapp-patsch...

Das war dann heute mein Rhythmus, weil es genau zu dem Moment, wo ich in der Tür stand und los wollte, richtig anfing zu gießen. Also schnell die Jacke gewechselt, rein in die weiße Regenjacke und los ging es trotzdem. Loslaufen, weglaufen von all' dem, was in den letzten Tagen schief gelaufen ist und zum Glück doch einigermaßen gut ausgegangen ist. Keine Zeit mehr, die Musik auf dem iPod zu aktualisieren. Also seit Monaten das erste Mal wieder ohne Musik. Meine Musik war

  • das Tappen meiner Schritte,

  • das Patschen in den Pfützen,

  • das Quietschen unter den nassen Sohlen,

  • mein regelmäßiger Atem, der sich erstaunlich schnell gefunden hatte,

  • die Regentropfen auf meiner Mütze

  • das Rauschen des Windes in meinen Haaren.


Herrliches Gefühl heute endlich mal wieder, Freiheit, Leben, Laufen, klasse!

Au...

Der Grundtenor über das Wochenende, denn seit letzten Donnerstag darf ich nun meinen Zähnen dabei zusehen, wie sie in eine ansehnlichere Position geschoben werden. Durch meine selbstligierenden Brackets ist der Druck auf die Zähne nicht permanent vorhanden, sondern durch einen Drahtbogen, der freies Spiel hat, immer mal wieder verschieden verteilt. Dennoch war die Gewöhnung natürlich komisch. Die Zähne waren druckempfindlich, ich ernährte mich hauptsächlich von breiartigen Gerichten und dieses Etwas in meinem Mund fühlte sich einfach so riesig an, so unübersehbar für meine Umwelt, so schädigend für mein Selbstbild und Selbstbewusstsein. Nach nun knapp einer Woche bilde ich mir tatsächlich ein, dass schon was passiert ist, das Gefühl wird von Tag zu Tag selbstverständlicher und ich komme auch mit dem Gedanken langsam etwas besser klar.

Immer das Ziel im Auge behalten! ;-)

Wer sich den Blick in meinen Mund ersparen möchte, sollte jetzt nicht weiterscrollen, denn hier präsentiere ich den Zustand an Tag 1 direkt nach Einsetzen der Brackets und des Bogens im Oberkiefer:


Interessiert Euch das weitere Fortschreiten meiner Zahnkorrektur? Dann hinterlasst mir einen Kommentar, wenn ich weiter in regelmäßigen Abständen berichten soll. Oder abonniert meinen RSS-Feed und bleibt immer auf dem Laufenden, wenn es etwas Neues hierzu geben sollte.

14. November 2010

Weise Worte am Sonntag

Folge Deinem Traum!

Du hast die Fähigkeit zu erreichen, was immer du anstrebst;

in Dir steckt jedes Potential, das Du Dir vorstellen kannst.

Setze Deine Ziele immer höher als Du glaubst, sie erreichen zu können.

Auf diese Weise wirst Du oft entdecken, dass wenn Deine Talente durch Deine Vorstellungskraft

freigesetzt werden , Du jedes Ziel erreichen kannst.

Wenn Dir Leute ihre Hilfe oder Weisheit auf Deinem Weg durch das Leben offerieren,

dann akzeptiere sie dankbar.

Du kannst eine Menge lernen von denen, die vor Dir einen Weg gegangen sind.

Aber habe nie Angst davor und zögere nicht, abseits der akzeptierten Pfade zu gehen.

Gehe vorwärts in Deiner eigenen Richtung, wenn Dein Herz Dir sagt,

dass es der richtige Weg für Dich ist.

Glaube immer, dass Du am Ende Erfolg haben wirst,

was immer Du auch tust, und vergesse nie den Wert

des Durchhaltens, der Disziplin und der Entschlossenheit.

Du bist bestimmt, das zu werden, wovon Du träumst.

Edmund O’Neill


11. November 2010

Social Media und seine Tücken

Vieles läuft heute über das sog. Social Media. Auf Twitter werden Stimmungen kurz und knackig wiedergegeben, Marketingaktionen verbreitet, auf Facebook schart man eine Fangemeinde um sich und in der Blogosphäre berichtet man mehr oder weniger freimütig über mehr oder minder spannende Ereignisse aus dem Leben. Die Nachteile dieser ganzen großartigen Möglichkeiten musste ich heute am eigenen Leib erfahren, denn ein völlig unbedacht abgesetzter Tweet von mir landete bei einem Kunden, der aus dem Inhalt heraus schlussfolgerte, dass ich nicht gerne mit ihm zusammen arbeiten würde. Was der Kunde nicht wissen konnte, und was sich auch nicht aus dem Inhalt des Tweets erschloss, war, dass ich mich über gewisse Reiseunannehmlichkeiten geärgert hatte, die ich auf dem Weg zu diesem Kunden erlebt hatte. Natürlich hatte dieser Tweet keine Aussage oder Wertung zum Kunden als Inhalt - wie auch, denn ich arbeite wirklich gerne für ihn!

Merke: Denke vorher dreimal darüber nach, wie ein Tweet verstanden werden kann, bevor Du ihn sendest!

Da ich anscheinend auf diesem Gebiet des Social Media noch einiges zu lernen habe, habe ich meinen Twitter-Account zunächst erst einmal völlig deaktiviert und verzichte zunächst auf die Nutzung dieses Mediums. Ich bin momentan scheinbar nicht verantwortungsvoll genug im Umgang damit und habe mir zu wenig überlegt, was ich damit ggf. auch 'anrichten' kann. Leider muss man solche Dinge wohl manchmal auf die 'harte Tour' lernen. Ich hoffe nur, dass mein Kunde und mein Kooperationspartner, der ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde, meine Erklärung versteht und sich daraus keine weiteren Konsequenzen ergeben.

2. November 2010

Dolle Dinger am Dienstag (Vol. 1)

Die ganze letzte Woche stand voll im Zeichen des Herbstes: alles wir dunkler, nasser, kälter. Dies spürte ich insbesondere als ich in der letzten Woche auf diversen Bahnhöfen stand, um auf meine nie pünktlich fahrenden Züge zu warten. Ich strandete am Mittwoch abend sogar in Bremen, nachdem die Strecke nach Hamburg auf unbestimmte Zeit wegen eines Polizei-Einsatzes gesperrt war. Nun, was das heißt, wissen wir wahrscheinlich alle.... So konnte ich dem Unglück wenigstens etwas Gutes abverlangen und einen Spontan-Besuch bei meinen Eltern einlegen. Trotzdem wäre ich einfach gerne nach Hause durchgerutscht, denn nach drei Tagen Seminar in Recklinghausen freut man sich schließlich doch auch wieder auf sein eigenes Bettchen.... Auch das Seminar zu Gesprächsführung und Kommunikation lief ausschließlich drinnen ab, denn obwohl ich es normalerweise liebe, die eine oder andere Übung auch nach draußen zu verlegen, hielt uns das eher ungemütliche Wetter im Seminarraum. Nunja, so ist er halt unser Herbst in Deutschland.

Da ich den Oktober aber ja grundsätzlich liebe und er mein erklärter Lieblingsmonat ist, konnte ich ihm in der letzten Woche aber auch noch das eine oder andere gute abgewinnen.

  1. So durfte ich am Freitag bei tollstem Sonnenschein ein Herbst-Mini-Shooting mit Serdar am Plöner See durchführen (mehr von diesen dabei entstandenen tollen Bildern bald hier),

  2. dabei die tolle holsteinische Landschaft genießen mit golden eingefärbten Wäldern und Feldern.

  3. Am Donnerstag genoss ich das Großstadt-Leben in Hamburg und kann jedem Besucher nur wärmstens einen Essens-Besuch im ChaCha in der Europa-Passage ans Herz legen. Positive Eating ist dort wirklich nicht nur ein Werbespruch und mein Süßkartoffel-Curry mit Truthahn und Sternanis war ein Labsal für meinen Gaumen.

  4. Die Zeitumstellung hielt eine Stunde mehr Schlaf für mich bereit und wo kann man dies besser genießen als ein einem frisch bezogenen Bett - herrlich!

  5. Halloween hatte gestern abend einen ganz wunderbaren Nebeneffekt: völlig unvorbereitet öffnete ich ahnungslos abends die Tür als es bei uns klingelte und sah mich der ersten von diversen Kindergruppen gegenüberstehen, die mir 'Süßes, sonst gibt's Saures!' entgegen tröteten. Nur leider hatten Ulf und ich überhaupt nicht vermutet, dass Kinder sich auch in unser Mehrfamilien-Miets-Haus verirren würden. So wurde ich also quasi 'gezwungen' unsere Süßigkeiten-Schublade zu entleeren, die sowieso mit viel zu vielen Versuchungen gefüllt war, die sich dort nach Hochzeit, Geburtstag etc. angesammelt hatten. So beglückte ich also die kleinen Halloween-Geister mit leckersten Pralinen, Marzipanherzen von Niederegger etc. Die Kids waren happy und ich auch - weniger Versuchungen in unserem Haus, eine Schublade entleert. Herrlich!

  6. Dass ich ein Starbucks-Junkie bin, ist mittlerweile wohl kein Geheimnis mehr. Leider hinken wir hier in Deutschland aber ja so einiges hinterher, was die Vielfalt der angebotenen Getränke angeht, so dass ich Schwieirgkeiten habe hier einfach eine simple Bestellung aufzugeben. Am Samstag bin ich aber einen großen Schritt weiter in Richtung meines derzeit absoluten Lieblingsgetränks gekommen, das in den USA regulär auf der Karte steht und keine langwieirge Erkläung benötigt: Earl Grey Tea Latte! Auch hier habe ich unseren Starbucks langsam in meine Richtung erzogen, denn ich will nicht einfach nur einen Earl Grey Tee mit Milch, sondern: Earl Grey Tee mit aufgeschäumter Vanille-Sojamilch und einem Shot Vanille-Sirup! Großartig und eindeutig unter meinen TOP 10 der vergangenen Woche!

  7. Mit dem neuen Fernseher, den mein Göttergatte uns vor ein paar Wochen gegönnt hat, haben wir jetzt so etwas wie ein kleines Heim-Kino zu Hause, was ich unheimlich genieße. In Kiel gibt es nicht mehr so selbstverständlich wie in Berlin die Möglichkeit alle aktuellen Filme in Originalversion zu schauen, was mir den einen oder anderen Kino-Besuch hier schon echt verleidet hat. Die Synchronisation wird meines Erachtens immer schlechter und nimmt vieles vom ursprünglichen Witz oder der ursprünglichen Spannung. So warten wir jetzt also lieber ein bißchen länger und schauen die Filme zu Hause. Mein Highlight an diesem Wochenende: Julie & Julia. Die Geschichte von Julia Childs und der ihre Rezepte nachkochenden Julie Powell war inspirierend, motivierend, lustig und der genialen Schauspielerin Meryl Streep zuzuschauen einfach ein Augenschmaus.



Dolle Dinger am Dienstag Vol. 1


Mit dieser Ausgabe der dollen Dinger am Dienstag hoffe ich eine Reihe gestartet zu haben, die in loser Reihenfolge Dinge aus meinem Leben beleuchten soll, die ich klasse, finde, die ich liebe, die mein Leben in den letzten Tagen ein bißchen lebenswerter gemacht haben.


Hast Du eine Meinung dazu? Dann freue ich mich über jeden Kommentar weiter unten in meinem Blog! Du willst mehr aus dieser Reihe lesen? Dann abonniere doch meinen RSS-Feed! Oder Du willst mich generell näher kennenlernen? Dann werd' doch mein Fan auf Facebook! Ich freue mich über jeden, der Kontakt mit mir aufnimmt!

1. November 2010

Marokkanisches Halloween mit frisch gebackenem Toast

Inspiriert von der ARD-Themenwoche "Essen ist Leben", die hoffentlich vielen Menschen, den einen oder anderen Gedankenanstoß gegeben hat, sind mein Göttergatte und ich am Samstag nach allen Regeln der Kunst auf die Jagd nach gesunden Lebensmitteln in den Supermarkt gegangen. Wir wollten eigentlich nur simples Toastbrot kaufen. Aus dem Supermarkt gegangen sind wir stattdessen mit einer neuen Brotbackform. So habe ich gestern also ein relativ reines Toatsbrot gebacken, das zumindest nicht mit irgendwelchen E-Zusatzstoffen, künstlich zugesetzten Vitaminen oder anderen unaussprechlichen Zutaten versetzt ist. Mehr Informationen dazu auch hier KLICK.

Rezept gefällig?

800 g Mehl mit 2 TL Salz vermengen. In eine Mulde in der Mitte des Mehls eine Mischung aus 250 ml Wasser, 250 ml Milch oder Sojamilch, 1 TL Zucker und 1 Würfel Hefe füllen. 100 g Butter, Margarine oder Sojamargarine in Flocken zufügen und alles verkneten bis sich ein geschmeidiger Teig ergibt. 1 Std. gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal durchkneten und in eine gefettete Brotform füllen. Erneut 1 Std. gehen bis der Teig die Form ausfüllt. Backofen auf 200°C Grad vorheizen und darin 50 min backen, Brot aus der Form lösen und weitere 10 min. backen, dann wird die Kruste besonders schön knusprig. Ich habe noch Weizenkleie und Leinsamen zum Teig hinzugefügt. Am nächsten Tag in Scheiben geschnitten, in eine Tüte verpackt eingefroren - immer frischer Toast im Haus!!!

Zu unserem Halloween-Abendessen gab es dann natürlich etwas mit Kürbis: Marokkanisches Ofengemüse mit Couscous und Joghurt-Dip!

Hierzu einfach Gemüse nach Wahl klein schneiden (Würfel, Scheiben, wie auch immer...). Ich habe für 2 Personen 200 g Aubergine, 200 g Zucchini, 1 rote und 1 gelbe Paprika, und natürlich 200 g Hokkaido-Kürbis genommen. Das Gemüse wird mariniert mit einer Mischung aus: 40 ml Olivenöl, 1 TL Harissa (orientalische Chilipaste), 1 TL Tomatenmark, knapp 2 TL Honig, 1 EL Zitronensaft, 1/2 TL gemahlenem Koriander, 1 TL edelsüßem Paprika, 1 TL gemahlenem Rosmarin, 1 TL getrocknetem Oregano, 1 EL Sesamsamen. Alles vermischen, mit Salz abschmecken und auf dem Backblech bei 200°C Grad ca. 20 min garen. Dazu Couscous servieren und einen Dip aus 125 g Joghurt, 50 g Schmand, 1 Knoblauchzehe, 1/2 TL mittelscharfem Senf und knapp 2 TL Zitronensaft, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Hmmm, ein Duft nach Urlaub wehte durch unsere Stube, die das erste Mal nach der Zeitumstellung schon um 17 Uhr im Dunkel versank und von Halloween-Lichtern erleuchtet wurde.

Lust auf mehr Rezepte? Dann immer mal wieder hier vorbei gucken oder einfach meinen RSS-Feed abonnieren, dann entgeht Dir nichts! Du kannst mir auch auf Twitter folgen, da informiere ich meistens über meine gelungenen oder misslungenen Koch- und Back-Experimente.  Vielleicht hast Du ja mein Rezept ausprobiert und Du willst mir sagen, wie's Dir geschmeckt hat? Dann und generell sowieso freue ich mich natürlich über jeden Kommentar hier weiter unten im Blog!

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