Direkt zum Hauptbereich

Kurzeintrag

Nur ganz kurz, muss nämlich gleich schnell ins Bett, weil ich morgen früh schon um 4:00 Uhr aufstehen muss. Ich fliege morgen für eine Fortbildung nach Basel.
Schon am Mittwoch liefen 5km endlich mal wieder gut und heute fühlte ich mich dann nach zwei ganz entspannten Tagen endlich mal wieder richtig stark und frisch, so dass ich sagenhafte 8,62 km in 1:03:34 gelaufen, Durschnittspace 7:22 min/km. Damit bin ich endlich mal wieder restlos zufrieden, hatte am Ende sogar noch Luft für einen kleinen Endspurt und hätte eigentlich auch noch weiter laufen können. Hach, das hat gut getan nach dem Krampf der letzten Woche. Wie nötig hatte ich aber auch diese paar Erholungstage!
Sonntag hab' ich mir nochmal ca. 7 km vorgenommen, dann vielleicht etwas ausführlicher . So long oder Grüezi - ich flieg ja in die Schweiz... ;-)

Kommentare

  1. Viel Spaß in der Schweiz. Freue mich immer, wenn ich hier von Deinen Kilometern lese.

    AntwortenLöschen
  2. Dann grüß mal die Schweiz und weiter so!

    AntwortenLöschen
  3. Fein, das klingt gut!
    Schon krass wie es sich bemerkbar macht, wie angespannt oder entspannt man ist, gell?

    AntwortenLöschen
  4. wow Jassi, du bist echt schnell geworden und vor allem hut ab vor deinem konsequenten lauftraining. finde ich total toll. fühl mich dir ganz doll verbunden und denk an dich. grüß mir die berge und bon courage für die fortbildung. Deine Ilka

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Autsch in Variationen

Die erste Autsch-Variation, die ich heute hier besprechen möchte, spielt sich in allen Körperregionen ab. Insbesondere wird sie aber bemerkbar am Morgen kurz nach dem Aufwachen bevorzugt in Körperregionen, die ansonsten eher selten genutzt bzw. derart überreizt werden. Im Allgemeinen spricht man von dieser Erscheinungsform des Autsch wohl von Muskelkater, die mir aber am Wochenende nach Benutzung verschiedenster Malerrollen, Pinseln, Leitern etc. als Betrachtungsweise eher schwerfiel. Leiterauf, Leiterab, Malerrolle über den Kopf schwingen, rechts schwingen, links schwingen - im Grunde ist es nichts anderes als eine besondere Form des Aerobics und Krafttrainings. Schweiß ist bei den unsagbar schönen Temperaturen draußen dann drinnen natürlich auch geflossen, wieviele Streichkilometer ich zurückgelegt habe, kann ich allerdings nicht ermessen, lediglich von 3 1/2 fertigen Zimmern kann ich berichten. Der halbe Flur fehlt noch und die Küche wird erst tapeziert und gestrichen, wenn der Flie...

…such a perfect day…

Seit Tagen hatten wir die Wettervorhersage für das Wochenende beobachtet. Und die Vorhersagen für Samstag wechselten stündlich, von Gewittern, Dauerregen, Regenschauen, Sonnenschein mit 10-%iger Regenwahrscheinlichkeit war alles dabei und machte uns zunehmend Angst. Aber auch die Hitze, die wir in der letzten Woche hier hatten, machte mir nicht gerade Freude und Sorgen bezüglich der Hitzetauglichkeit meines Kleides. Am Freitag abend trudelten alle unsere Freunde und unsere Familien bei uns ein, wir grillten im Garten,  bei herrlichen 25°C saßen wir bis in die Dunkelheit zusammen und ein netter Nachbar kredenzte uns zum Abschluss eine feurige Überraschung: Am nächsten Morgen begleiteten meine beiden liebsten Freundinnen Ilka und Inga mich zum Friseur, wo aus meinen Spaghettihaaren eine ansprechende Brautfrisur kreiert werden sollte: Angenehme Temperaturen hatten sich nach dem nächtlichen Regen breit gemacht, aber die Wolken rissen pünktlich auf als ich meinen Bräutigam am Fähranleger Be...

Sonnenstrahl

Das letzte Wochenende war irgendwie der Höhepunkt einiger Wochen, die mich immer tiefer in einen Sog von Dunkelheit, Traurigkeit und Melancholie haben stürzen lassen. Ich haderte mit allem: meinem Leben als Ganzen, meinen Entscheidungen, die ich getroffen hatte, meiner Unfähigkeit, Dinge in die Richtung zu beeinflussen, wie ich es gerne wollte, meinem Wohnort, meinem Bankkonto usw. usw. Vielleicht waren traurige Nachrichten des letzten Jahres noch nicht so richtig verarbeitet, Trauer um eigentlich unbekannte, aber trotzdem lieb gewordene Menschen noch nicht verdaut... Ich weiß es nicht, es war einfach alles zu viel. Zu viel Erwartungen, die andere, aber vor allem ich selbst an mich und mein Leben stellen, zu viel Druck, zu viel Unmut, zu viel negatives Denken, zu viel stark sein müssen oder wollen für andere. Gestern konnte ich dann einfach nicht mehr! Ich kotzte mich selber an wie ich da saß in meinem Unglück, meine schlechte Laune an allem ausließ, was um mich rum war und darauf wart...