Direkt zum Hauptbereich

Tempo

Ohne es zu wollen, hab' ich heute scheinbar ein kleines Tempo-Intervall-Training gemacht. Schuld waren mal wieder Mando Diao, denn ich konnte mich bei 'Dance with somebody' natürlich mal wieder nicht zurückhalten. Dann hab' ich mich ein bißchen entspannt und hab' dann scheinbar auf dem Rückweg nochmal Gas gegeben:


Und das obwohl ich heute mal wieder einen Trainingstag in Halle hinter mir hatte, der nicht unanstrengend war und ich morgen auch noch mal ran muss.

So waren es 4,33 km in 30:12 min @ 6:58 min/km - das erste Mal, dass ich unter der magischen 7 geblieben bin... :))

Kommentare

  1. Wow, du machst aber riesen Fortschritte, toll. Glückwunsch zu der 6 vorne!
    Jetzt war ich aber doch mal neugierig und hab bei iTunes nach Mando Diao geschaut. - Klingt nach extrem geiler Tempomusik! Den hol ich mir (für später). Klasse Tip, danke.

    AntwortenLöschen
  2. Prima! Finde ich klasse, wie du dich von der Musik "mitreissen" laesst. Macht Spass, oder?

    AntwortenLöschen
  3. Glückwunsch zu "unter der magischen 7"! Klasse - und das auch noch bei anstrengenden sonstigen Tätigkeiten.

    AntwortenLöschen
  4. Unbewusstes Intervalltraining mit Musik. Solltest Du dir patentieren lassen.
    Du wirst ja richtig schnell. Glückwunsch!

    AntwortenLöschen
  5. mando diao ist so genial! haste dir die neue platte gekauft? da sind nämlich einige tempomacher drauf:-)

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Jassi,

    nach langer Zeit habe ich mal wieder den Weg hergefunden und bin ganz begeistert, was ich hier alles nachlesen konnte. Nachdem ich im letzten Jahr knieschmerzbedingt aufgegeben habe, läufst du inzwischen unter 7. Super. Bin doch etwas neidisch, denn ich kämpfe mich gerade mal wieder seeeehr langsam von der Couch und fange mit einem totalen Anfängertraining wieder neu an. Jedenfalls werde ich von nun an wieder öfter mal reingucken und mir Motivation abholen ;-)

    Viele Grüße
    Simone

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Sonnenstrahl

Das letzte Wochenende war irgendwie der Höhepunkt einiger Wochen, die mich immer tiefer in einen Sog von Dunkelheit, Traurigkeit und Melancholie haben stürzen lassen. Ich haderte mit allem: meinem Leben als Ganzen, meinen Entscheidungen, die ich getroffen hatte, meiner Unfähigkeit, Dinge in die Richtung zu beeinflussen, wie ich es gerne wollte, meinem Wohnort, meinem Bankkonto usw. usw. Vielleicht waren traurige Nachrichten des letzten Jahres noch nicht so richtig verarbeitet, Trauer um eigentlich unbekannte, aber trotzdem lieb gewordene Menschen noch nicht verdaut... Ich weiß es nicht, es war einfach alles zu viel. Zu viel Erwartungen, die andere, aber vor allem ich selbst an mich und mein Leben stellen, zu viel Druck, zu viel Unmut, zu viel negatives Denken, zu viel stark sein müssen oder wollen für andere. Gestern konnte ich dann einfach nicht mehr! Ich kotzte mich selber an wie ich da saß in meinem Unglück, meine schlechte Laune an allem ausließ, was um mich rum war und darauf wart...

1. Läufergeburtstag

Genau ein Jahr ist es heute her, dass ich mich das erste Mal nach draußen gewagt habe und meine Lauf-/Gehversuche absolviert habe! (siehe hier ) D.h. ich feiere heute meinen 1. Läufergeburtstag!!! Wenn mir vor einem Jahr jemand erzählt hätte, dass ich mich sogar auf ein Laufband begeben würde, um meine Kilomterchen abzureißen, wenn die Wetterbedingungen es draußen eher schlecht zulassen, hätte ich demjenigen ganz sicher den Vogel gezeigt. Aber so sieht man eben mal wieder, dass man eben doch alles schaffen KANN, wenn man denn nur WILL! Das ist so eine ganz große Erkenntnis, die ich aus diesem Jahr für mich ziehen konnte. Viele Menschen sagen immer "ach, das und das ist zu schwer für mich, das kann ich nicht...". Solche Ausflüchte erlaube ich mir und anderen nicht mehr. Nicht können, ist keine Entschuldigung mehr. Wenn jemand zu mir sagt, dass er das und das nicht will, dann kann und muss ich das akzeptieren. Aber nicht KÖNNEN ist häufig nur eine Ausflucht, um sich eben dem, w...

Autsch in Variationen

Die erste Autsch-Variation, die ich heute hier besprechen möchte, spielt sich in allen Körperregionen ab. Insbesondere wird sie aber bemerkbar am Morgen kurz nach dem Aufwachen bevorzugt in Körperregionen, die ansonsten eher selten genutzt bzw. derart überreizt werden. Im Allgemeinen spricht man von dieser Erscheinungsform des Autsch wohl von Muskelkater, die mir aber am Wochenende nach Benutzung verschiedenster Malerrollen, Pinseln, Leitern etc. als Betrachtungsweise eher schwerfiel. Leiterauf, Leiterab, Malerrolle über den Kopf schwingen, rechts schwingen, links schwingen - im Grunde ist es nichts anderes als eine besondere Form des Aerobics und Krafttrainings. Schweiß ist bei den unsagbar schönen Temperaturen draußen dann drinnen natürlich auch geflossen, wieviele Streichkilometer ich zurückgelegt habe, kann ich allerdings nicht ermessen, lediglich von 3 1/2 fertigen Zimmern kann ich berichten. Der halbe Flur fehlt noch und die Küche wird erst tapeziert und gestrichen, wenn der Flie...