Direkt zum Hauptbereich

Tag 10: Ein Buch, geschrieben von Deinem Lieblingsautor

Um zu diesem Tag etwas posten zu können, benötigt man erstmal so etwas wie einen Lieblingsautor....

Da ich unheimlich viele verschiedene Arten von Büchern lese, habe ich irgendwie gar nicht so etwas wie einen Lieblingsautoren. Natürlich würde es sich jetzt gut und chic anhören, wenn ich schriebe, dass mein Lieblingsautor, Shakespeare, Goethe, lessing oder ein ähnlicher wäre... Aber mit so etwas kann ich irgendwie gar nicht dienen. Beim Blick in mein Bücherregal fallen mir auf jeden Fall seh, sehr viele Frauennamen ins Auge, insbesondere Damen wie Barbara Wood, Marion Zimmer-Bradley, Marian Keyes, Sophie Kinsella, Marian Keyes und Co. sind dort mehrfach vertreten.

Auf einer Lesung in Berlin hatte ich aber auf jeden Fall mal das Vergnügen Diana Gabaldon live zu erleben, sogar ein paar Worte mit ihr zu wechseln und Bücher von ihr signieren zu lassen. Das ist schon eine beeindruckende Frau und Schriftstellerin, die mit ihrer Highland-Saga auch einen ganz besonderen Platz in meinem Bücherregal gefunden hat, wenn auch die letzten Fortsetzungen ein bißchen Längen haben und sich ziehen. Der erste Band ist aber auf jeden Fall sehr toll und packend, so dass ich diesen einfach für dieses Tagesthema nutzen möchte.

Inhaltsangabe von amazon.de:

Wie alles begann: Eine geheimnisvolle Reise ins schottische Hochland des 18. Jahr-hunderts. Und eine Liebe, wildromantisch und stärker als Zeit und Raum. Der erste historische Roman einer jungen Autorin, die inzwischen Furore gemacht hat – und der Beginn der farbenprächtigen Highland-Saga, die auch in Deutschland mittlerweile Kult ist! Jetzt als Hardcover-Sonderausgabe in neuer Ausstattung!
Millionen von Leserinnen gehören heute zur eingeschworenen Fangemeinde von Diana Gabaldon und warten seit der Lektüre ihres ersten Bestsellers „Feuer und Stein“ ungeduldig auf immer neue Romane dieser außergewöhnlichen Autorin. Kein Wunder: Die Gabaldon schreibt Bücher, „bei deren Lektüre man die Welt um sich herum vergisst!“ (San Francisco Chronicle)
Man schreibt das Jahr 1945. Claire Beauchamp Randall, die bis vor kurzem als Krankenschwester an der Front gearbeitet hat, verbringt die zweiten Flitterwochen mit ihrem Mann Frank in den schottischen Highlands. Als sie bei einem Spaziergang nichtsahnend einen magischen Steinkreis berührt, verliert sie das Bewusstsein – und erwacht mitten im Schlachtgetümmel schottischer Rebellen, im Jahr 1743.


Das Schottland dieser Epoche unterscheidet sich beträchtlich von dem friedlichen Ort, den Claire soeben mysteriöserweise verlassen hat: Die schottischen Clans kämpfen erbittert gegen die englische Besatzung; die Highlander sind geprägt von Rebellion und Verrat, von Aufklärung, Aberglaube und Hexenwahn. Und mitten unter ihnen Claire – eine Frau des zwanzigsten Jahrhunderts, eine beargwöhnte Fremde, die die Menschen durch ihr seltsames Auftreten, ihre ungewöhnliche Sprache und ihre eigenartigen Kenntnisse in Aufruhr versetzt.

Da begegnet sie James Fraser, dem mutigen Clanführer, der ihr mehr als einmal in lebensbedrohlichen Situationen zu Hilfe eilt. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, und bald schon spürt Claire, dass dieser Mann über ihr Schicksal entscheidend mitbestimmen wird, dass sie an seiner Seite Liebe und Leidenschaft, Rebellion und tödliche Gefahr erleben wird. Claire muss schließlich die Entscheidung ihres Lebens treffen: zwischen der Zukunft und der Vergangenheit, zwischen ihrem Mann Frank und dem rothaarigen Rebellen James Fraser.
Eine Lektion hat sie inmitten dieses Abenteuers jedoch bereits gelernt – dass der Instinkt eines Mannes, die Frau zu beschützen, die er liebt, so alt ist wie die Zeit...


Diana Gabaldons opulenter historischer Roman um das Liebespaar Claire Randall und Jamie Fraser, der in den USA bereits für Furore gesorgt hatte, wurde auch in Deutschland zum Überraschungsbestseller des Jahres 1995. Mit unglaublichem geschichtlichen Wissensschatz, weiblichem Einfühlungsvermögen und herzerfrischendem Humor erweckte die Autorin das wilde schottische Hochland des 18. Jahrhunderts zu neuem, farbenprächtigem Leben.

Wie eine Frau aus einer anderen Zeit wirkt auch Sara auf den Bildern, die ich mit ihr gestern in der mondänen Seebar Düsternbrook gemacht habe und auf die ich hier eine kleine, aber wie ich denke viel versprechende Vorschau einbaue:

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Autsch in Variationen

Die erste Autsch-Variation, die ich heute hier besprechen möchte, spielt sich in allen Körperregionen ab. Insbesondere wird sie aber bemerkbar am Morgen kurz nach dem Aufwachen bevorzugt in Körperregionen, die ansonsten eher selten genutzt bzw. derart überreizt werden. Im Allgemeinen spricht man von dieser Erscheinungsform des Autsch wohl von Muskelkater, die mir aber am Wochenende nach Benutzung verschiedenster Malerrollen, Pinseln, Leitern etc. als Betrachtungsweise eher schwerfiel. Leiterauf, Leiterab, Malerrolle über den Kopf schwingen, rechts schwingen, links schwingen - im Grunde ist es nichts anderes als eine besondere Form des Aerobics und Krafttrainings. Schweiß ist bei den unsagbar schönen Temperaturen draußen dann drinnen natürlich auch geflossen, wieviele Streichkilometer ich zurückgelegt habe, kann ich allerdings nicht ermessen, lediglich von 3 1/2 fertigen Zimmern kann ich berichten. Der halbe Flur fehlt noch und die Küche wird erst tapeziert und gestrichen, wenn der Flie...

…such a perfect day…

Seit Tagen hatten wir die Wettervorhersage für das Wochenende beobachtet. Und die Vorhersagen für Samstag wechselten stündlich, von Gewittern, Dauerregen, Regenschauen, Sonnenschein mit 10-%iger Regenwahrscheinlichkeit war alles dabei und machte uns zunehmend Angst. Aber auch die Hitze, die wir in der letzten Woche hier hatten, machte mir nicht gerade Freude und Sorgen bezüglich der Hitzetauglichkeit meines Kleides. Am Freitag abend trudelten alle unsere Freunde und unsere Familien bei uns ein, wir grillten im Garten,  bei herrlichen 25°C saßen wir bis in die Dunkelheit zusammen und ein netter Nachbar kredenzte uns zum Abschluss eine feurige Überraschung: Am nächsten Morgen begleiteten meine beiden liebsten Freundinnen Ilka und Inga mich zum Friseur, wo aus meinen Spaghettihaaren eine ansprechende Brautfrisur kreiert werden sollte: Angenehme Temperaturen hatten sich nach dem nächtlichen Regen breit gemacht, aber die Wolken rissen pünktlich auf als ich meinen Bräutigam am Fähranleger Be...

Sightseeing-Lauf

Vor dem heutigen Lauf hatte ich schon ein bißchen Respekt, denn es sollten 8 Kilometer werden! 8 Kilometer! Soviel bin ich noch nie vorher gelaufen, denn mit Mühe und Not hab' ich ja bisher meine Runde bis zum Kanzleramt geschafft, die 7,5 km lang war... Und dann dies ja alles noch ohne meinen Garmin... Nunja, bei jogmap hab' ich mir also eine 8km-Runde zusammengebastelt, die anders als meine bisherigen Läufe an der Spree laufen sollte. Denn ich hatte irgendwie das Gefühl, dass mir die gewohnte Strecke an der Spree ein schlechtes Gefühl machen würde, weil ich dann immer denken würde: Oh Gott, so und so viel hast Du noch vor Dir - das schaffst Du nie! Und genau das wollte ich nicht, sondern lieber gar nicht so richtig einschätzen können, wieviel ich noch vor mir habe, um den Lauf einfach so richtig zu genießen. Und es wurde mir leicht gemacht: die Sonne strahlte von einem leicht bewölkten Himmel und die Spree glitzerte durch die letzten gelben Blätter hindurch als ich los lief!...