Direkt zum Hauptbereich

Tag 16: Das neunte Buch von rechts in Deinem Bücherregal

Auch hier gilt wieder die Frage, welches Regalbord ich denn nehmen soll???

Nach Auszählung der möglichen Varianten habe ich mich für die Vorstellung des Buches 'Zwielicht' von Celia Fremlin entschieden, das im zweiten Bord von oben den Platz 9 von rechts einnimmt, einsortiert unter Krimis. Dieses Buch bzw. dieser Krimi zählt zu denen, die ich tatsächlich einmal wieder lesen könnte, denn ich weiß nur noch, dass ich ihn ausgesprochen gut fand, kann mich an die Handlung aber überhaupt nicht mehr erinnern.

Inhaltsangabe von amazon.de:

Pressestimmen


"Celia Fremlin (78), eine der großen britischen Meisterinnen des Psychokrimis, analysiert in ihrem jüngsten Roman Zwielicht weniger ein Verbrechen selbst, als vielmehr die Auswirkungen der Tat auf jene, die völlig unschuldig davon tangiert werden. DieEntwicklung vom scheinbar Normalen bis zur letztlich reinigenden und zukunftsverheißenden Konfrontation mit dem Schrecklichen erzählt Celia Fremlin mit treffender Beobachtungsgabe für zwischenmenschliche Schwierigkeiten, mit raffiniert dosierter Spannungssteigerung und anschaulichen Charakterschilderungen im Rahmen einer ganz unkonventionellen Wohngemeinschaft."(Westfalenblatt)
"Fremlin versteht es, die Verschärfung einer belasteten Beziehung darzustellen, und sie versteht es ganz ausgezeichnet, eine schleichende Atmosphäre düsterer Spannung entstehen zu lassen."(The Times)
"Eine faszinierende sozialpsychologische Studie, durch die wir von einer Expertin geführt werden."(The Observer)

Kurzbeschreibung


Für Alice Saunders bricht eine Welt zusammen. Ihr Mann will sich einer anderen wegen scheiden lassen. Alice muß auf eigenen Füßen stehen, sucht Job und Unterkunft. Letztere bietet ihr die liebenswert-schrullige Pensionswirtin Hetty mit einer heruntergekommenen Mansarde. Die übrigen Pensionsgäste, die Alice allmählich kennenlernt, begegnen ihr teils feindselig, teils hilfsbereit. Etwas Merkwürdiges geschieht, als sie ihre Mansarde renovieren will. Sie entdeckt eine Kiste mit vergilbten Zeitungsausschnitten und Tagebuchaufzeichnungen, die sich - auf den ersten Blick - mit der Zerstörung eines Fledermaus-Biotops befassen.

Da es mir schwer fällt, mich an Handlung und Ausgang dieses Krimis zu erinnern, lasse ich mich bei der Auswahl des Fotos zu diesem Eintrag von der Stimmung leiten, die mir bei der Erwähnung von England, Mansardenzimmer und Fledermäusen über den Rücken läuft und entscheide mich für diese kleine, beschauliche, aber ein bißchen unheimliche Kate:

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Sind Sie in einem geschlossenen Raum?

Dass mein Garmin mir diese Frage heute draußen während der ersten 15 Minuten gleich zweimal stellte, gibt wohl einen ziemlich guten Aufschluss über die Wettersituation auf meinem Lauf heute. Zwar kein Nebel wie man ihn derzeit bei den verschiedensten Wintersport-Übertragungen im Fernsehen immer sieht. Beim Biathlon heute habe ich mich wirklich gefragt, wieso man das sendet? Zu sehen war : Watte mit Kommentar! Naja, hier hing die Wolkendecke nur so grau und tief, dass sie einem auf den Kopf zu fallen drohte. Aber darunter wenigstens weiter klare Sicht bis nach Laboe. Hatte was unwirkliches. Und der Garmin tat sich also schwer, Kontakt nach oben aufzunehmen. Aber versteht mich nicht falsch. Ich mag den Winter und das Wetter so! Und ich mag auch das Laufen bei diesem Wetter. Bin außerdem erstaunt darüber, dass meine Kondition nicht so stark abgebaut hat wie befürchtet. Ich war im November das letzte Mal laufen, vorher unregelmäßig und habe mich eher schwer getan. Jetzt bin ich tatsächlic...

C25k - Edition 4.6

 Nicht nachdenken müssen - dass das ein gutes Gefühl ist, hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Natürlich bin ich in den letzten Jahren gelaufen. Mehr oder weniger regelmäßig. Aber es so viel passiert, seit ich hier zuletzt geschrieben habe... So vieles, das ich hier auch gar nicht ausbreiten möchte, vieles, das dazu geführt hat, dass meine Prioritäten sich verschoben haben in eine nicht gute und insgesamt ungesunde Richtung. Im Oktober habe ich Geburtstag und dieser Geburtstag markiert die Tatsache, dass ich nun echt auf die 50 zugehe. Denn mit 46 verlässt man die Mitte und bewegt sich auf den nächsten Zehner zu, oder? Ich weiß nicht, wie das passiert ist, aber so wie es passiert ist, kann und soll es für mich nicht weitergehen. Deshalb starte ich hier mal wieder einen ganz langsamen Versuch, wie damals als es so gut geklappt hat, richtig regelmäßig ins Laufen zu kommen. Mit C25k und dem Podcast von Robert Ullrey auf den Ohren. Wie 2008. Nur 15 kg schwerer. Und theoretisch in d...

Hoffnungsvolle 500 Kilometer

Mit meinem kurzen Lauf am Montag und den erneuten 8 Kilometern von heute habe ich jetzt die 500 km-Marke geknackt! 500 Kilometer bin ich in diesem Jahr gelaufen - das mag für die meisten erfahrenen Läufer und auch viele meiner Leser keine weltbewegende Distanz sein. Für mich aber ist das noch immer unvorstellbar. 500 km - das ist die Strecke von Berlin nach Dortmund!!! Montag stand nur ein kurzer 2-Meilen-Lauf (also 3,22 km) auf dem Programm. Auch wenn ich Sonntag gar keine Nachwirkungen in Form von Muskelkater von meinem 8 km-Lauf bemerken konnte, so spürte ich Montag den für mich ungewohnten Lauf doch noch in den Knochen. Die Beine fühlten sich recht schwer an und ich fühlte mich einfach müde. Aber schon nach 24:39 min war ich wieder zu Hause - hatte also fast gar keine Zeit zum Wehtun! Die Nacht heute habe ich natürlich fast komplett vor dem Fernseher verbracht, so dass ich erst um 12 Uhr mittags aufgestanden bin und dann nach einigem Gewurschtel hier in der Wohnung dann erst zu me...